5 wesentliche Best Practices für Website-Bilder im Jahr 2026

5 wesentliche Best Practices für Website-Bilder im Jahr 2026
Bilder sind oft der schwerste Teil einer Webseite. Wenn sie schlecht optimiert sind, können sie Ihre Ladezeiten ruinieren, Benutzer frustrieren und Ihr SEO-Ranking beeinträchtigen.
Um Ihnen beim Aufbau schnellerer Websites zu helfen, sind hier die 5 Best Practices für Website-Bilder, die jeder Entwickler und Website-Besitzer kennen sollte.
1. Wählen Sie das richtige Format
Die Zeiten, in denen JPEG und PNG Ihre einzigen Optionen waren, sind vorbei. Im Jahr 2026 beherrschen moderne Formate das Web.
- Verwenden Sie AVIF: Für absolut beste Komprimierung und Qualität.
- Verwenden Sie WebP: Für hervorragende Komprimierung mit universeller Browser-Unterstützung.
- Verwenden Sie SVG: Für Logos, Symbole und einfache Illustrationen (unendlich skalierbar).
Pro-Tipp: Verwenden Sie das <picture>-Element, um modernen Browsern AVIF bereitzustellen und gleichzeitig einen WebP/JPEG-Fallback anzubieten.
2. Implementieren Sie responsive Größen
Einem mobilen Benutzer ein 4K-Desktop-Bild bereitzustellen, ist eine riesige Verschwendung von Bandbreite. Verwenden Sie das srcset-Attribut, damit der Browser die geeignete Bildgröße basierend auf dem Gerät des Benutzers auswählen kann.
<img src="small.jpg"
srcset="small.jpg 500w, medium.jpg 1000w, large.jpg 2000w"
alt="Responsives Bild">
3. Lazy Load für Bilder außerhalb des Bildschirms
Lazy Loading verzögert das Laden von Bildern, die sich derzeit nicht im Ansichtsfenster (dem sichtbaren Teil des Bildschirms) befinden. Dies verbessert die Zeit für das "Initial Page Load" drastisch.
Die meisten modernen Browser unterstützen natives Lazy Loading:
<img src="image.jpg" loading="lazy" alt="Lazy geladenes Bild">
4. Komprimieren, komprimieren, komprimieren!
Laden Sie niemals Rohbilder direkt von einer Kamera oder einer Stock-Foto-Website hoch. Sie enthalten Metadaten und übermäßige Qualitätseinstellungen, die die Dateigröße aufblähen.
- Ziel: 80-85% Qualität.
- Entfernen: EXIF-Daten (GPS, Kameramodell), um Platz zu sparen.
Verwenden Sie Tools wie unseren Bildkonverter, um Ihre Bilder vor dem Hochladen zu verarbeiten.
5. Vergessen Sie nicht die Barrierefreiheit (Alt-Text)
Suchmaschinen (wie Google) und Screenreader (für sehbehinderte Benutzer) können Bilder nicht "sehen". Sie verlassen sich auf das alt-Attribut.
- Schlecht:
alt="image1.jpg" - Gut:
alt="Ein Golden Retriever Welpe spielt im Gras"
Richtiger Alt-Text verbessert Ihr SEO und macht Ihre Website für jeden zugänglich.
Zusammenfassung
Wenn Sie diese 5 Regeln befolgen, stellen Sie sicher, dass Ihre Website schnell, zugänglich und bereit für das moderne Web ist.
- Verwenden Sie AVIF/WebP-Formate.
- Verwenden Sie Responsive Bilder (
srcset). - Aktivieren Sie Lazy Loading (
loading="lazy"). - Komprimieren Sie jedes Bild.
- Fügen Sie immer beschreibenden Alt-Text hinzu.

